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Trainer Saison 2017/18

Dennis Tornieporth

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Co-Trainer Saison 2017/18

Joern Basenau

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Mail: joern.basenau@gmx.de

 

 

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Mit Wölfel-Effekt zum Sieg

Bericht in der Bergedorfer Zeitung

DSV vs Croatia 5:0

 

Nach der 1:2-Blamage des Düneberger SV beim Vorletzten SC Schwarzenbek griff DSV-Trainer Dennis Tornieporth durch und zog mit Andreas Wölfel den besten Torjäger der „Zweiten“ (elf Tore in der Kreisliga) hoch.

„Ich war mir sicher, dass er mehr Chancen macht als unsere Stürmer“, sagte Tornieporth. Und sein Gefühl sollte ihn nicht trügen. Bei der mit 5:0 gelungenen Wiedergutmachung des Tabellenführers der Fußball-Bezirksliga gegen Croatia traf Wölfel dreimal per Kopf (29., 44., 52.).

 

Ist der 32-Jährige also eine Dauerlösung für den DSV-Sturm? „Andi kann beruflich leider wenig trainieren. Aber bis zum Winter könnte das schon sein“, sagte der Coach, der aktuell auf Lennart Suratman (Bänderriss) verzichten muss und auch eine Neuverpflichtung nicht ausschließt.

 

Gegen Croatia traf außer Wölfel Außenstürmer Leon Ullmann zweimal (33., 63.) und ist mit acht Treffern bester Torschütze der Düneberger.

 

Bei den Gästen sah Ivan Klaric Rot (44./Beleidigung). Croatia beendete die Partie sogar nur zu neunt. Nach drei verletzungsbedingten Wechseln musste noch ein vierter Akteur angeschlagen raus (55.).

(dsc)

Niederlage in Schwarzenbek

Bericht in der Bergedorfer Zeitung zum Spiel der 1. Herren

20.11.2017

Sensation: Kellerkind Schwarzenbek schlägt den Tabellenführer

 

Schwarzenbek. Schon nach 27 Minuten (!) hatte Dennis Tornieporth, Coach des Fußball-Bezirksligisten Düneberger SV, gestern Nachmittag in der Partie beim SC Schwarzenbek sein Wechselkontingent erschöpft. So wenig begeistert war er von der Vorstellung seiner Elf. Der Weckruf verhallte ungehört, der Tabellenführer verlor 1:2.

 

SCS-Coach Sven Reinke konnte sein Glück kaum fassen. „Wir haben die anfangs wirklich an die Wand gespielt“, staunte er über den taktisch sehr disziplinierten Auftritt seiner Elf. Nach einer Reihe hochkarätiger Chancen enteilte Maximilian Wolff der gesamten DSV-Abwehr und erzielte die längst verdiente 1:0-Führung (19.).

 

Nach dem 1:1 durch Benjamin Cordes (27.) entwickelte sich eine lebhafte Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Für die Entscheidung sorgte ein Schwarzenbeker Konter kurz vor Schluss, den Niclas Kuß zum 2:1-Siegtreffer abschloss (88.). Damit haben die Europastädter als Vorletzter nun wieder Anschluss an die Nichtabstiegsplätze.

 

(vg)

 

 

1:1 gegen SCVM

Bericht in der Bergedorfer Zeitung

Düneberger SV spielt nur 1:1 gegen den SCVM

 

Düneberg. Da stand er alleingelassen auf Höhe der Mittellinie, eingepackt in seine dicke Winterjacke, die in diesem Moment aber als Regenjacke herhalten musste, weil es aus allen Kübeln regnete: Trainer Dennis Tornieporth ordnete seinen Bezirksliga-Fußballern des Düneberger SV, die kurz zuvor die Partie gegen den SC Vier- und Marschlande mit 1:1 beendet hatten, Strafrunden an.

Die geraden Strecken im lockeren, die Diagonalen über den Platz mit erhöhtem Tempo. So die Vorgabe des beobachtenden Trainers. „Gerade in den ersten 45 Minuten hat es an der Einstellung und am Willen gefehlt. Das erarbeiten sie sich nach Spielende, und deswegen laufen sie jetzt noch“, erklärte ein völlig bedienter Tornieporth.

 

Dass es am Ende trotz 1:0-Führung und 40-minütiger Überzahl nur zu einem Unentschieden gekommen war, lag einerseits an der schlechten Chancenverwertung und anderseits an einem herausragenden SCVM-Schlussmann Nick Kiesling, der besonders in der Schlussphase die Hausherren zur Verzweiflung brachte. Fünf Minuten vor dem Ende bewahrte der Keeper mit einer starken Reaktion gegen Leon Ullmann die Gäste vor der Niederlage, 120 Sekunden vor Schluss glänzte er gegen den eingewechselten Esad Redzepagic aus fünf Metern.

 

„Das war Larifari vor dem Tor, alles andere als zielstrebig“, ärgerte sich Tornieporth über die vergebenen Großchancen.

 

Die Stimmungslage bei seinem Gegenüber sah hingegen ganz anders aus. „Es war ein gutes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Wir waren sehr präsent und haben uns auch nach dem Platzverweis nicht aufgegeben. Ich bin unheimlich zufrieden“, resümierte SCVM-Coach Olaf Poschmann.

 

Nach einem ruhigen ersten Abschnitt überschlugen sich zu Beginn der zweiten Hälfte die Ereignisse. Erst sah Gerrit Knoblauch nach einem Foulspiel gegen Christopher Jander die Gelb-Rote Karte (48.), ehe Leon Ullmann drei Minuten später die 1:0-Führung für die Gastgeber erzielte. Nachdem der DSV in der Folge einige Torchancen liegen ließ, kam es wie es wohl kommen musste. Die Vier- und Marschländer glichen nach Vorlage des starken Bryan Bultmann durch Batuhan Zan zum 1:1-Endstand aus (82.).

 

Und während die DSV-Spieler im Regen noch ihre Strafrunden drehten, gönnten sich die Gäste ein Bier - auf Kosten des Gelb-Rot-Sünders.

DSV: Kikillus; Schmidgal, Jeremias, Schuchhardt, Jander; Stark (68. Redzepagic); Cordes, El Osman, Özcerkes, Ullmann; Wöhl (46. Cosgun).

SCVM: Kiesling; Knoblauch, Cengiz, Busch, Schneider; Timmann (80. Paul Karge), Ackermann, Brandt (58. Pawlak), Zan; Bultmann, Aschenbrenner.

Herbstmeister 2017

03.11.2017

Sieg gegen Billstedt-Horn

Herbstmeisterschaft gesichert

 

Unsere 1. Herren ist sehr überzeugend in die Saison gestartet und steht nach 14 Partien mit drei Punkten Vorsprung plus Nachholspiel an der Tabellenspitze. Damit ist dem DSV die Herbstmeisterschaft nicht mehr zu nehmen.

 

Mit 3:2 setzte sich der DSV in einem sehr rassigen und emotionalen Spiel letztlich verdient durch. Das war heute eine klasse Teamleistung. Die Umstellung der Abwehr im zweiten Durchgang war heute auch der richtige Schlüssel den wir da gefunden haben. Billstedt konnte darauf nicht antworten.

 

Kommentar vom DSV-Anpfiff zum Spiel :

Von Beginn an merkte man, dass der Gast durch eine überharte Gangart versuchte überhaupt nichts zu einem schönen Spiel beizutragen, sondern durch extrem harte Zweikampfführung das Spiel und Gegner zu zerstören. In Fußballer-deutsch: reinkloppen, nach vorn kloppen und der schnellste rennt hinterher. Auch die Schiedsrichterentscheidungen warfen einige Fragen auf .

Fazit vom DSV Anpfiff nach dem Schlusspfiff: „Das ist nun das erste Mal , dass wir dem Schiedsrichter die Note 6 geben müssen. Er hat klare deutliche grobe Fouls mehrfach nicht gepfiffen. Was für ein emotionales Spiel, was für ein Kampf unserer Jungs. Bravo DSV!

Sieg in Glinde

27.10.2017

1. Herren siegt in Glinde mit 2:3 Toren

 

Mit großen Vorsätzen und neuen Auswärtstrikots ist der Düneberger SV nach Glinde gefahren.Doch die waren bereits in der ersten Minute Makulatur, geriet das Team von Trainer Dennis früh in Rückstand. Glinde sorgte für das 1:0 in der ersten Spielminute. Es ist nicht das erste Mal, dass der Aufsteiger einen frühen und schnellen Gegentreffer hinnehmen musste. In der 4. Minute gelang durch Tjark der Ausgleich-Treffer zum 1:1. Jedoch in der 23. Minute schlug es erneut im Kasten des DSV ein und Glinde ging mit 2:1 in Führung. So ging es in die Halbzeitpause in der sicherlich einige Schluck „Hallo Wach „ verteilt wurden. Per sofort waren unsere Jungs aber restlos geweckt ! Nun übernahm der DSV ohne Jamaika-Koalition mehrheitlich das Regierungszepter in Glinde. Ausgleich durch Benni in der 76.Minute zum 2:2. Glinde, die sich für die zweite Spielhälfte sicherlich noch einiges mehr ausgerechnet hatten, wurde von unseren Spielern nun schnell eines Besseren belehrt. Ulle, unser „Amerika“, setzte in der 95. Minute per Freistoß und Traumtor das 2:3 für den DSV, so dass das Spiel gedreht werden konnte. 

 

Somit scheint in Düneberg weiter die Sonne und wechselt nicht nach Ahrensburg.

ASV Hamburg

22.10.2017

Zurück am Platz der Sonne (Spiel wurde live übertragen von ElbKick TV).

 

Düneberger SV – ASV Hamburg 2:2 (1:0) bei Hamburger Schmuddelwetter

 

Eine gerechte Punkteteilung gab es für unsere 1. Mannschaft am heutigen Sonntag am heimischen Silberberg gegen den ASV Hamburg. Nach neunzig Minuten stand ein mit 10 Mann umkämpftes aber leistungsgerechtes 2:2 Unentschieden zu Buche. Die Mentalität unserer Mannschaft ist einfach top. Auf jeden Fall gut genug, auch mal ein schwaches Spiel zu retten – zweimal wurde ein Rückstand wett gemacht.

 

Besonderer Dank auch noch einmal an Elbkick TV für die Live Übertragung. Auch Danke an den Co-Kommentator Dirk, der wie einst Sepp Herberger überzeugte: Wer viel versteht, braucht nicht viel zu reden.

Nicht belohnt worden

 

14.10.2017

DSV 1. Herren vs. Ahrensburger TSV 0:1

Düneberg: gut gespielt, aber nicht belohnt worden

 

Im Spitzenspiel gegen den Ahrensburger TSV brauchte unsere Mannschaft keine zusätzliche Motivation um vom Fleck weg auf Betriebstemperatur zu sein. Sobald der Ball rollte, arbeitete unser Team gut gegen den Ball und unterband den Spielaufbau von Ahrensburg sehr effektiv. Bereits nach wenigen Minuten verschoben sich daher die Spielanteile mehr und mehr in die Hälfte der Gäste. Bereits in der ersten Viertelstunde konnten unsere Jungs mehrfach vor dem gegnerischen Tor aufkreuzen und leider drei zum Teil gute Chancen nicht ummünzen.

 

Stimmen zum Spiel: starke 1. und 2. Halbzeit. "Unser  Dank an die Mannschaft. Hervorragend gekämpft, toll gespielt und am Ende leider doch nicht belohnt worden. Wir hätten unserer Mannschaft zum Spielende den einen Punkt so sehr gegönnt. Das Team wird auf alle Fälle positiv weiter arbeiten." 

Börnsen: Super Leistung im Derby

Bericht aus der Bergedorfer Zeitung:

 

Düneberg. Nur einen Meter weit hatte sich Marc Brockmöller, Torhüter des Fußball-Bezirksligisten SV Börnsen, am Freitagabend im Derby beim Düneberger SV aus seinem Gehäuse gewagt. Da senkte sich der Ball plötzlich bedrohlich in Richtung Tor. Im Rückwärtstaumeln wehrte Brockmöller den Ball, den er einen Schritt weiter hinten locker hätte fangen können, umständlich mit einer Hand zur Ecke ab. Es sollte für die Gäste der Anfang vom Ende sein. Denn die Ecke brachte Nasser El Osman scharf in die Mitte. Diesmal klebte Brockmöller auf der Linie, ließ den Ball quer durch den Fünfmeterraum fliegen. Am zweiten Pfosten stand Jannik Wöhl und drückte das Leder zum 1:0 über die Linie (33.). Der Bann war gebrochen. Am Ende siegten die Düneberger mit 5:0, wobei Brockmöller auch bei einigen anderen Gegentreffern nicht gut aussah.

 

Doch Kritik am Schlussmann ließ SVB-Coach Mike Breitmeier nicht gelten. „,Brocki’ leistet am meisten von allen“, betonte er, „unsere Niederlage ist mindestens um drei Tore zu hoch ausgefallen.“ In der Tat hatten sich die Gäste am Silberberg anfangs vor allem defensiv sehr geschickt angestellt. Wann immer Düneberg in Ballbesitz war, ließ sich ein Börnsener Mittelfeldspieler, meistens Sebastian Busch, in die Verteidigung zurückfallen. Aus der Vierer-Abwehrkette wurde so ein Fünfer-Riegel. Davor operierten mit Christian Senkpiehl und Joshua Wolter zwei extrem bissige „Sechser“, die viele Zweikämpfe gewannen.

 

Durch dieses Abwehr­dickicht fanden die Düneberger zunächst kein Durchkommen. „In der ersten halben Stunde hat man unsere Verunsicherung nach der 0:4-Niederlage in Eilbek gesehen“, analysierte DSV-Coach Dennis Tornieporth, „aber nach dem 1:0 lief die Maschinerie.“ Timo Stark per Kopfball (35.), erneut Wöhl mit einem satten 14-Meter-Schuss (41.) sowie Leon Ullmann mit einem abgefälschten Distanzschuss (44.) schraubten das Ergebnis noch vor der Pause auf 4:0. Den Schlusspunkt setzte El Osman mit einem direkt verwandelten Freistoß (63.). Der Düneberger SV ist zurück in der Spur.

 

DSV: Kikillus; Schuchhardt, Schmidgal, Özcerkes, Redezepagic (75. Jander); Stark, El Osman, Behrens, Suratman (75. Scharnberg); Wöhl, Ullmann (70. Cordes).

SVB: Brockmöller; Schardt (75. Graeber), Bitter­kleit, Brinkmann, Räuker; Senkpiehl, Wolter; Busch, Bolz (66. Bode), Kühn; Steffens (70. Alsoufi).

Mund abwischen und haben fertig

0:4 Niederlage beim SC Eilbek (24.09.2017)

 

Nun wollen wir nicht wie die Presse im Umfeld unseren Jungs den Kopf waschen. Hatte man doch in der Medienlandschaft auf einen Ausrutscher des DSV gewartet. Solche Spiele, wo du einfach nichts auf die Reihe bekommst, hat jeder Verein in seinen Geschichtsbüchern vermerkt.

 

Wie einst der Bundeskanzler Kohl, der zur Fußball-Nationalmannschaft gesagt haben soll: "Jungs, morgen kriegt ihr von der Presse vielleicht ein bißchen was auf die Ohren, aber Mund abputzen, weg, vergessen".

 

Bereits am Freitag Abend haben wir nun den SV Börnsen zu Gast und die DSV Fangemeinde steht wie eine Wand hinter unserer 1. Herren, die bislang eine Super Saison vorweisen kann.

Goldenes Händchen ... 1:2 Sieg in Curslack

Der Düneberger SV bleibt in der Bezirksliga Ost weiterhin ungeschlagen und kann seinen Punktevorsprung als Tabellenführer weiter ausbauen.

 

Das entscheidende Tor für die Elf von Dennis Tornieporth im Gastspiel beim SV Curslack-Neuengamme II erzielte der kurz zuvor eingewechselte Jannik Wöhl. Am verregneten Freitagabend sahen die 151 Zuschauer ein interessantes Spiel der beiden Aufsteiger. „Es war ein intensives Spiel. Man hat gemerkt das es ein Topspiel war, dass Curslack-Neuengamme und wir zwei ganz starke Aufsteiger sind“, resümierte Dennis Tornieporth nach dem Spiel. „Das glückliche Händchen bei der Einwechslung muss ein Trainer auch haben".

 

Dann schlug die Stunde des Jannik Wöhl. Dieser wurde kurz zuvor eingewechselt und erzielte in 76. Minute den Siegtreffer. „Beim zweiten Gegentor lassen wir uns wieder auswackeln und ziehen uns das Ding wieder selbst rein“, ließ Curslack II-Trainer Ingo Carstensen die Situation zum 1:2 aus Sicht seiner Mannschaft Revue passieren: der Ball rollte von der linken Seite aus am Sechzehner entlang, bis er den Fuß von Jannik Wöhl erreicht. Der überlegte nicht lang und versenkte das Spielgerät im langen Eck.  „Das glückliche Händchen bei der Einwechslung muss ein Trainer auch haben. Er war dran, hat die Chance genutzt.

 

Es ist gut, dass er dort eine Minute später gestanden hat, das freut mich für ihn“, gab DSV-Trainer Dennis Tornieporth nach dem Spiel zu Protokoll. Bis zum Ende der Partie kamen nur noch sporadisch Chancen zustande, die aber kaum eine Torgefahr herausbrachten.

Quelle : Fussi Freunde

Tabellenspitze für den Aufsteiger

Unentschieden wäre möglich gewesen

 

Ein Duell auf Augenhöhe, jede Menge Kampf und Spannung bis zum Schluss: das Bezirksliga-Spiel zwischen dem Düneberger SV und TuS Hamburg bot den über 150 zahlenden Zuschauern alles, was ein Spitzenspiel ausmacht. Am Ende war der DSV einen Tick cleverer und gewann knapp mit 2:1 Toren.

 

Stadionzeitung DSV Anpfiff: Das Mittelfeld war heute nicht so recht auf der Höhe, also hatte ich bei diesem Spiel den Eindruck, dass sich unser Mittelfeld heute etwas schwach dargestellt hat. Das gewohnte Bild von Kampfgeist und Zweikampfstärke, so dass der Gegner kaum zur Entfaltung kommt konnte ich bei diesem Spiel nicht feststellen. Das Spiel im Mittelfeld, inklusive Passgenauigkeit sowie Spielintelligenz schienen mir im Mittelfeld zeitweise abhanden gekommen zu sein.

 

Das Team ist schon super und wer hätte das gedacht? Nach sechs Spielen als Aufsteiger ohne Niederlage.

Kompliment an die Mannschaft!

In Barsbüttel: Spiel in Unterzahl gedreht

 

Der DSV bleibt auch nach dem 5. Spieltag in der Bezirksliga ohne Punktverlust. Nach einem 1-0 Rückstand und einer wahren Energieleistung im zweiten Durchgang, dreht die Tornieporth-Elf das Spiel.

 

Halbzeitstand 1:1

 

In der 2. Halbzeit in der 55 Minute wurde dann Eugen vom Unparteiischen frühzeitig mit gelb-rot zum Duschen geschickt. Nun sah es alles andere als gut aus für den DSV, der jedoch ab diesem Zeitpunkt kurioserweise das Ruder übernahm und das Geschehen eindeutig dominierte. Ab diesem Zeitpunkt haben wir alles in die Waagschale geworfen und im Endeffekt deshalb auch das Spiel verdient 2:1 gewonnen.

 

Ein starkes Finish unserer Mannschaft, die dank dieser enormen Leistungssteigerung im zweiten Durchgang ihre Siegesserie weiter fortsetzt und einen weiteren großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machte. Kompliment an die Mannschaft!

Klarer Sieg gegen den SCS

05.08.2017 Heimspiel am Silberberg

Düneberger SV vs. SC Schwarzenbek 6 :1

Tore für den DSV: Ruven, Leon und jeweils mit 2 Toren Suri und Josch.

 

Stimmen zum Spiel (Peter vom DSV Anpfiff): Die Mannschaft hat die Vorgaben des Trainers gut umgesetzt. Wir haben dieses Spiel souverän gestaltet, haben kaum eine Chance zugelassen, sind defensiv gut gestanden auch bei den langen Bällen von Schwarzenbek. Wir hatten eine sehr gute Raumaufteilung und in vielen Phasen Zug zum Tor. Mit dem 3:0 war das Spiel in der Halbzeit entschieden. Es war klar, dass die Mannschaft nicht bis zum Schluss ein ganz hohes Tempo gehen wird am Anfang der Saison.

Insgesamt war das souverän und seriös gespielt. Der Sieg war somit nie gefährdet.

Drei Spiele, drei Siege

Croatia vs DSV Endstand 1:3

 

Stimmen zum Spiel: Feldüberlegen, aber zu ungefährlich in der 1. Halbzeit. Diese Überlegenheit endete am 16er, so dass sich der DSV keine wirklich zwingenden Torchancen erspielte.

 

Viel mehr gab es zwar auch nicht bei den Hausherren zu notieren, zumindest aber brachten sie es in der ersten Halbzeit auf eine vernünftige Chance, das Tor zur 1:0 Führung ( 38. ). Die Antwort jedoch gelang Suri umgehend: in der 41. Minute der Anschlusstreffer und nur eine Minute später netzte er zum 1:2 Pausenstand ein.

 

Im zweiten Durchgang erhöhte der DSV nochmals das Tempo, die logische Folge war der blitzsauber herausgespielte Kontertreffer zum verdienten 1:3 Sieg durch Leon in der 94.Minute.

 

Super Start in der BZ: drei Spiele, drei Siege: Ein super DSV - Team und Trainer. Fußballherz was willst du mehr?